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Destiny´s Child

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Bio

 

Destiny’s Child sind inzwischen die erfolgreichste Frauen-Band der Welt. Dem Trio gelingen innovative R&B-Kompositionen, die auch auf dem breiten Popmarkt einschlagen.
„Survivor“ ist ihr drittes Album – und der Status quo einer jungen, selbstbewussten und vor allem internationalen Soul- und Popmusik. Es erschien am 30. April 2001.

Wer jetzt noch nicht ihren Namen sagen kann, hat die letzten Jahre unter einem Stein gelebt. Ihr Name ist gleichbedeutend mit elegantem, frechem, von HipHop durchdrungenem R&B. Unzählige Fans haben ihn geschrien. Er wurde als Gewinner etlicher Auszeichnungen ausgerufen, von Grammys bis zu NAACP Image Awards. Er ist herausragender Bestandteil der wichtigsten Billboard Charts. Ihr Name ist natürlich Destiny’s Child. Und mit Erscheinen des dritten Albums *Survivor* erklimmen Beyoncé Knowles, Kelly Rowland und Michelle Williams – jene entschlossenen, fähigen und talentierten Frauen, die eine der meistverkaufenden Frauengruppen der Welt aufgestellt haben – die nächste Stufe ihrer unglaublichen Karriere.

*Survivor* stellt wahrlich ein neues Maß für Destiny’s Child dar. Es gibt solch eine Vielfalt, solch eine Tiefe zu hören, auch für den, der ihren fröhlichen, ausgefeilten Sound von ihren vorherigen zwei Alben und den Hit-Singles kennt (die weltweit mehr als 15 Millionen Mal gekauft wurden). „Es gibt alles von Reggae bis Jazz, Gospel bis Operneinflüsse“, sagt Beyoncé, die nahezu alle Songs auf *Survivor* kokomponiert und koproduziert hat. „Es gibt noch Harmoniegesang, aber jede von uns singt erste Stimme, das trägt sehr viel zum Sound bei.“
Destiny’s Child haben eine spektakuläre Schallpalette geschaffen: von der süßen, einschmeichelnden Schönheit der Balladen *Brown Eyes* und *Dangerously In Love* zu solch mächtigen Wir-nehmen-keine-Gefangenen-Störer wie *Survivor* (Titelstück und erste Single), die Nummer-eins-Single *Independent Women Part I* (die zuerst auf dem Soundtrack „Charlie’s Angels“ Hit-Status erlangte) und ihre gleichsam schmissige Fortsetzung *Part II*. Tanzflächenhymnen wie das scharfe, karibische *Sexy Daddy* und der Hintern schüttelnde Disco-Funk alter Schule *Bootylicious* balancieren ein Acapella-*Gospel Medley* aus sowie des Trios feinfühliges, erhebendes Cover von *Emotion* (1978 ein Disco-Hit für Samantha Sang, geschrieben von Barry und Robin Gibb von den Bee Gees). Ein einzigartiger Spielkasten für ihre unterschiedlichen Stimmbegabungen.
Die Botschaften, die *Survivor* trägt, sind ebenso deutliche Zeichen für das Wachsen der Gruppe. „Der Inhalt der Lieder geht viel tiefer“, merkt Beyoncé an. „Hier geht es um Wesentliches. Das sind keine Songs, die außer Mode kommen; sie werden für immer bleiben.“ Obwohl sie sich mit Themen auseinandersetzen wie Körperbilder, sexueller Missbrauch, Verrat durch einen sogenannten Freund oder der bisweilen beängstigende Abgrund der Liebe, enden die Songs immer triumphal. *The Story Of Beauty* entstand auf einen Fanbrief eines jungen Mädchens hin, das von ihrem Stiefvater missbraucht wurde. „Sie sagte, sie schaute zu uns auf, weil wir, komme was wolle, immer stolz und stark und lebensbejahend seien, und das regte sie an, selbst stolz und stark und lebensbejahend zu sein“, verrät Beyoncé. „Das hat mich wirklich berührt und zeigt mir, wie wichtig es für Destiny’s Child ist, den Leuten Hoffnung zu geben.“ In ähnlicher Weise ist das Titelstück des Albums ein Testament an die Stärke einer Frau, während *Bootylicious* die Selbstachtung aufbaut. „Im Grunde ist es ein Lied, das Frauen beglückwünscht, die nicht wie jedefrau in einem Magazin aussehen“, sagt Beyoncé. „Es gibt dir das Gefühl, von dir selbst überzeugt zu sein.“

Destiny’s Child sind sowohl musikalisch wie textlich so sehr gereift, weil schließlich jedes Mitglied selber ein „Überlebender“ ist: Wenige Gruppen hielten die Anforderungen und das ganze Drama aus, die Terminpläne und die ständigen Prüfungen. „Wir hatten ein verrücktes, lächerliches, dennoch wundervolles Jahr, und alles daran inspirierte mein Schreiben“, sagt Beyoncé. „Nach all dem sind die Mädchen und ich uns so nahe gekommen, dass ich in der Lage war, ihre Erfahrungen in die Songs hineinzuschreiben.“ Und Kelly erklärt: „Wenn ich *Survivor* singe, ist es leicht für mich, all meine Gefühle dahinter zu stellen, weil der Liedtext wirklich unsere Geschichte erzählt; er malt ein Bild von allem, was wir durchgemacht haben.“

Kelly und Beyoncé sind Freundinnen seit Kindertagen und hatten seit Jahren gemeinsam in Houston, Texas, gesungen; dort gründeten sie Mitte der 90er Jahre Destiny’s Child als Quartett. Ihr Durchbruch kam mit dem zweiten Album *The Writing’s On The Wall* – in den USA siebenmal mit Platin gesegnet –, das drei Chart-Tophits hervorbrachte, darunter *Say My Name*, Gewinner der Grammy Awards für den „Best R&B Song“ und die „Best R&B Performance by a Duo or Group“. Jedoch kam mit dem Erfolg der Ärger. Zwei ursprüngliche Mitglieder schieden aus, und eine Neubesetzung trat kurz ins Bild, bevor Beyoncé und Kelly Michelle fanden – deren Stimme nicht nur ihren Sound ergänzte, sondern deren Persönlichkeit perfekt zu ihrer eigenen passte.
„Ich habe das Singen in Kirchenchören und Gospelgruppen begonnen – ich glaube, ich war sieben, als ich mein erstes Solo hatte – und machte das weiter bis zum College“, sagt Michelle. „Also schritt ich so ziemlich aus der Kirchenhintertür direkt in die Gruppe.“
„Michelle ist stimmlich stärker als jedes andere Mitglied, das wir hatten, und sie trägt so viel zur Gruppe bei“, bestätigt Beyoncé. „Dass wir jetzt wirklich eine Einheit sind – und dass wir Freunde sind – kannst du der Musik anhören.“

Das Band, das die drei Frauen bildeten, förderte den Glauben und die Wertschätzung, die sie sich gegenseitig als Künstler schenkten – und erlaubte speziell Kelly und Michelle, Beyoncé zu vertrauen, nicht nur als Schreiberin, sondern auch als Produzentin. „Es ist eine unglaubliche Erfahrung, mit meiner besten Freundin, meiner Schwester ins Studio zu gehen“, erklärt Kelly. „Sie ist so brillant und so süß, sie bringt mich dazu, Dinge zu machen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie kann.“ „Das ist der Vorteil, wenn du jemanden hast, der sich wirklich kümmert und geduldig mit dir ist“, erläutert Beyoncé. „Ich war entschlossen, Michelle und Kelly bestimmte Teile singen zu lassen, denn als ich sie schrieb, waren es ihre Stimmen, die ich im Geiste hörte.“
Sich gegenseitig in neue Höhen zu stoßen, war eine Aufgabe, die Destiny’s Child bei der Arbeit an *Survivor* bereitwillig annahmen – und die Ergebnisse sind auf dem ganzen Album zu hören. „Wir liebten *Emotion* wirklich, aber waren unsicher, ob wir es versuchen sollten – es ist Furcht erregend, Coversongs zu machen“, gesteht Beyoncé, „aber wir haben ihm unseren Geschmack verliehen. Kelly fängt ihn an, ihre Stimme ist so unschuldig und weich – sie führt uns langsam und sanft hindurch –, und dann endet es perfekt mit Michelles kratziger, strenger Stimme.“
*Dangerously In Love* ist vielleicht das üppigste und ausdrucksvollste Stück auf *Survivor*. „Es ist einfach eines der unglaublichsten Liebeslieder, die ich je gehört habe“, sagt Kelly. Beyoncé zufolge mag die Nummer ganz gut auf den verletzlichen Text lenken, der die Hoffnungen und Ängste einer Frau bloßlegt: „Es schockiert die Leute vielleicht, weil es so untypisch für uns ist, trotzdem glaube ich, eine Menge Leute fühlen so, haben Angst davor sich in der Liebe zu verlieren.“
Bei allem Ernst ist *Survivor* vollgestopft mit der Art Party-Songs, die junge, freie, unabhängige Frauen aus ihren Auto-Stereos blasen und zu denen sie in Clubs abgehen. Man höre sich nur einmal an, wie Destiny’s Child auf *Sexy Daddy* und *Apple Pie à la mode* Killer Beats mit Lustgeräuschen kombinieren, die einem den Mund wässrig machen. „Das ist wahrscheinlich mein Lieblingssong“, sagt Kelly über *Apple Pie ...*, „es ist unsere neue Art, einen schönen Mann zu beschreiben, und wir hatten so viel Spaß, als wir ihn aufnahmen. Du kannst die Kameradschaft unter uns heraushören!“ Michelles Favorit unter den flinken Nummern auf *Survivor* ist *Bootylicious*. „Es ist einfach der ultimative Sommer-Jam, und es geht nur darum, Klamotten anzuziehen, die dir ein großartiges Gefühl geben, und mit deinen Freundinnen auszugehen.“
Destiny’s Child haben eine vielseitige Kollektion von Süßem und Feurigem, von Grimmigem und Irrem geschaffen, in der es ihnen gelingt, jede Note mit ihrem ureigenen besonderen Stil zu treffen. „Sie nimmt dich mit auf eine musikalische Reise, die dich sexy und stark und gut fühlen lässt“, sagt Beyoncé. „Sie lässt dich fühlen wie ein Survivor.“

Berlin, Mai 2001

Auszeichnungen (Auswahl)

2001

  • siebenfaches US-Platin für *The Writing’s On The Wall*
  • NAACP Image Award für *Say My Name*
  • zwei Grammy Awards für *Say My Name*
  • fünf Nominierungen für Blockbuster Entertainment Awards, darunter je einmal für *Say My Name* und *Independent Women Part I*
  • Nominierung für Nickelodeon Kids’ Choice Awards
  • American Music Award

    2000

  • US-Gold für *Say My Name* und *Bills, Bills, Bills*
  • fünf Nominierungen für Grammy Awards, viermal für *Say My Name*, einmal für *Independent Women Part I*
  • vier Billboard Music Awards
  • MTV Video Music Award für *Say My Name*
  • NAACP Image Award

    1999

  • Zwei Nominierungen für Grammy Awards für *Bills, Bills, Bills*

    1998

  • US-Platin für *Destiny’s Child* und *No, No, No*
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    Songs

    Emotion

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    BOOTYLICIOUS!

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    "Survivor" Remix

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    "Survivor"
     
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    "Independent Women Part I"
     
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    "Jumpin', Jumpin'"
     
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    "Say My Name"
     
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    "Bug A Boo"
     
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    "Bills Bills Bills"
     
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    "TRL DestinysChild"
     
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